Finanzprodukte bei Einzelhändlern werden immer mehr akzeptiert

Seit einigen Jahren versuchen Finanzdienstleister und Bankenimmer neue Vertriebswege für ihre Produkte zu finden.Dabei gehen einige auch den Weg über Einzelhändler und Discounter. Sie hat die Deutsche Bank ihre Kredite über die Drogeriekett Rossmann angeboten, bei Tchibo gibt es das Tagesgeldkonto der comdirect und C&A hat sogar eine eigene Bank gegründet. Das sich dieser Weg lohnen kann beweißt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Dialego.

44% der befragten Personen könnten sich vorstellen bei Tchibo einen Spar-oder Bankvertrag abzuschließen. Jeweils knapp 30% können sich dies auch bei Aldi, C&A oder Real vorstellen. Insbesondere die Jüngeren (14-29 Jahre)stehen den neuen Vertriebswegen offen gegenüber. Über 60 % der Befragtenkönnten sich zumindest grundsätzlich den Kauf von Finanzprodukten vorstellen. Dagegen lehnen über die Hälfte der über 50jährigen den Kauf über Einzelhändler kategorisch ab.

Das die Banken beim Vertrieb noch Potential haben zeigt, dass bisher lediglich 6% der Befragten angab bereits Finanzprodukte bei Discountern erworben zu haben, obwohl die grundsätzliche Akzeptanz deutlich höher lag.Dabei dürften allerdings eher einfache Produkte wie Tagesgelder und Sparkonten über diesen Weg verkauft werden. Bei komplexeren Finanzprodukten wie Versicherungen hätte nur eine Minderheit genügend Vertrauen in die angebotenen Produkte.

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One Response to “Finanzprodukte bei Einzelhändlern werden immer mehr akzeptiert”

  1. man sollte nur nicht unbedingt nur glauben, dass man dort ein Schnäppchen machen kann, sondern man nuss genau vergleichen und beratungsbedürftige Produkte sollte man nur nach einer Beratung oder auch mehreren kaufen

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