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	<title>Finance Blog &#187; Bargeld</title>
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	<description>Alles Wissenswerte über private Finanzen!</description>
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		<title>5 Fragen Mastercard zum Thema kontaktloses Bezahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema kontaktloses Bezahlen gewinnt in Deutschland immer mehr an Fahrt. Neben dem etablierten System PayPass von MasterCard wollen nun auch andere Anbieter das kontaktlose Bezahlen einf&#252;hren. Hierbei kommt es bisweilen noch zu Unklarheiten was die einzelnen Systeme angeht. 
Jetzt beantwortet Herr Thorsten Klein, Pressesprecher und Head of Corporate Communications MasterCard D-A-CH f&#252;nf zentrale Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema kontaktloses Bezahlen gewinnt in Deutschland immer mehr an Fahrt. Neben dem etablierten System PayPass von MasterCard wollen nun auch andere Anbieter das kontaktlose Bezahlen einf&uuml;hren. Hierbei kommt es bisweilen noch zu Unklarheiten was die einzelnen Systeme angeht. </p>
<p>Jetzt beantwortet Herr Thorsten Klein, Pressesprecher und Head of Corporate Communications MasterCard D-A-CH f&uuml;nf zentrale Fragen zum Thema kontaktloses Bezahlen mit PayPass: </p>
<p><strong>1. Wo kann man &uuml;berall mit PayPass bezahlen? </strong></p>
<p>&#8220;PayPass ist ein weltweit etabliertes System, mit dem man an immer mehr Kassen im Handel bezahlen kann. In Deutschland setzen beispielsweise die Douglas Holding (Douglas, Christ, AppelrathC&uuml;pper, Hussel und Thalia), der Systemgastronom Vapiano, die BP/Aral oder die star Tankstellen bereits bundesweit auf PayPass. Neben Famila und Edeka gibt es auch erste Kassenterminals bei Kaisers Tengelmann, dm-drogerie, KFC, real, Relay, und Agip, die bereits PayPass akzeptieren. Immer mehr H&auml;ndler wollen kontaktlos Zahlung mit PayPass ebenfalls einf&uuml;hren&#8221;. </p>
<p><strong>2. Kann man auch im Ausland mit einer deutschen PayPass Karte bezahlen? </strong></p>
<p>&#8220;Ja. Derzeit gibt es weltweit mehr als 100 Millionen PayPass f&auml;hige Karten, die man in 37 L&auml;ndern an &uuml;ber 340.000 Akzeptanzstellen einsetzen kann. Wer z.B. nach New York reist, kann dort heute schon die Taxifahrt und in vielen Gesch&auml;ften mit PayPass bezahlen, aber auch bei McDonald&#8217;s in der Schweiz oder im Supermarkt in Frankreich oder &Ouml;sterreich. PayPass verbreitet sich in Deutschland, den angrenzenden Nachbarl&auml;ndern und weltweit zunehmend&#8221; . </p>
<p><strong>3. Befindet sich bei PayPass Geld auf der Karte oder muss man diese vorher aufladen? </strong></p>
<p>&#8220;Nein. Auf dem Chip einer PayPass Karte wird kein Geld gespeichert. Was ein wichtiges Sicherheitsmerkmal bei Verlust oder Diebstahl der Karte ist. Die Abrechnung bei PayPass erfolgt wie gewohnt &uuml;ber das Konto; einzelne Transaktionen werden in der monatlichen Kontoabrechnung aufgef&uuml;hrt. Im Vorfeld muss kein Geld aufgeladen werden&#8221;. </p>
<p><strong>4. Was passiert bei Verlust der Karte? </strong></p>
<p>&#8220;Zun&auml;chst einmal, auf der PayPass Karte befindet sich kein Geld, das bei Diebstahl oder Verlust verloren gehen k&ouml;nnte. PayPass Karten k&ouml;nnen wie herk&ouml;mmliche Karten auch gesperrt werden. Ein kurzer Anruf bei der kartenausgebenden Bank gen&uuml;gt, um die Karte sperren zu lassen. Danach sind Transkationen, sowohl auf kontaktlose als auch auf herk&ouml;mmliche Weise nicht mehr m&ouml;glich&#8221;. </p>
<p><strong>5. F&uuml;r welche Betr&auml;ge ist PayPass geeignet? </strong></p>
<p>&#8220;PayPass eignet sich grunds&auml;tzlich f&uuml;r alle Betr&auml;ge. Seien es 5, 10 oder 50 Euro. PayPass Karten k&ouml;nnen bei jeder Zahlung eingesetzt werden. Einziger Unterschied: man bezahlt jetzt kontaktlos. Das ist schnell, sicher, einfach und bequem. Bei Betr&auml;gen ab 25 Euro ist eine Autorisierung durch PIN oder Unterschrift n&ouml;tig&#8221;. </p>
<p>&#8220;Ein wesentlicher Vorteil von PayPass ist sicherlich dass der Verbraucher grunds&auml;tzlich kontaktlos und besonders schnell bezahlen kann, da wo kontaktlos akzeptiert wird, unabh&auml;ngig vom Betrag oder dem Land in dem er sich befindet. Er muss sich auch nicht &uuml;berlegen, ob er die Karte zuvor aufgeladen hat oder nicht, da es dies bei PayPass nicht gibt&#8221;, sagt Thorsten Klein, Pressesprecher MasterCard. </p>
<p>Quelle: Pressemitteilung von Mastercard vom 11.01.2012</p>
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		<title>Deutsche Kreditwirtschaft f&#252;hrt neues Markenzeichen girogo f&#252;r das kontaktlose Bezahlen ein</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:01:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit girogo f&#252;hrt die Deutsche Kreditwirtschaft ein neues gemeinsames Markenzeichen f&#252;r die neue Funktion des kontaktlosen Bezahlens mit der Bank- oder Sparkassenkarte ein. Die deutschen Kreditinstitute starten zugleich das gr&#246;&#223;te Pilotprojekt Europas zum kontaktlosen Bezahlen im Gro&#223;raum Hannover, erweitert um die St&#228;dte Braunschweig und Wolfsburg. &#220;ber 1,3 Millionen Kunden der Banken und Sparkassen k&#246;nnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit girogo f&uuml;hrt die Deutsche Kreditwirtschaft ein neues gemeinsames Markenzeichen f&uuml;r die neue Funktion des kontaktlosen Bezahlens mit der Bank- oder Sparkassenkarte ein. Die deutschen Kreditinstitute starten zugleich das gr&ouml;&szlig;te Pilotprojekt Europas zum kontaktlosen Bezahlen im Gro&szlig;raum Hannover, erweitert um die St&auml;dte Braunschweig und Wolfsburg. &Uuml;ber 1,3 Millionen Kunden der Banken und Sparkassen k&ouml;nnen in diesen Regionen ab Mitte April 2012 im teilnehmenden Einzelhandel und an Tankstellen in weniger als einer Sekunde Betr&auml;ge bis 20 Euro schnell und bequem kontaktlos &uuml;ber ihren Prepaid-Chip auf ihrer girocard fast im Vorbeigehen an der Kasse bezahlen.<br />
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<br />
Als wichtiger neuer Handelspartner f&uuml;r das Pilotprojekt der Deutschen Kreditwirtschaft wurde der Lebensmitteleinzelh&auml;ndler EDEKA gewonnen, der am 10. Januar 2012 seine Teilnahme final zugesagt hat. Die ersten Unternehmen, die ihre Teilnahme angek&uuml;ndigt hatten, sind Esso Tankstellen und die Douglas Parf&uuml;merien sowie die ebenfalls zur Douglas Holding geh&ouml;renden Filialen von Thalia, Christ, AppelrathC&uuml;pper und Hussel. F&uuml;r den Handel ist das Bezahlverfahren attraktiv. Anliegen des gro&szlig;fl&auml;chigen Pilotprojekts der Deutschen Kreditwirtschaft ist es, dass der Handel und alle weiteren einbezogenen Partner Erfahrungen mit dem Angebot des neuen Bezahlverfahrens sammeln k&ouml;nnen. Im Vordergrund steht dabei, f&uuml;r eine optimale Nutzerfreundlichkeit zu sorgen. Ziel des Pilotprojekts ist es, unter realen Bedingungen das kontaktlose Bezahlen mit der Bank- oder Sparkassenkarte â€“ zun&auml;chst in der Prepaid-Anwendung auf dem GeldKarte-Chip â€“ im Zeitraum von circa einem Jahr gro&szlig;fl&auml;chig zu erproben.</p>
<p>Die Kunden erwartet mit girogo ein schnelleres und bequemeres Bezahlen an der Kasse. Nicht nur das Suchen nach passendem Kleingeld entf&auml;llt. Auch das herk&ouml;mmliche Stecken der Karte wird &uuml;berfl&uuml;ssig. Anders als bei der kontaktbehafteten Zahlung braucht der Kunde seine Bank- oder Sparkassenkarte bei einem Betrag bis zu 20 Euro nicht mehr aus der Hand zu geben. Die Zahlung erfolgt &uuml;ber die Prepaidfunktion des Chip durch das Halten der Karte vor das Bezahlterminal und ohne Eingabe einer PIN. Es gelten dabei die hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Kreditwirtschaft.</p>
<p>â€žVon der kontaktlosen girogo-Funktion versprechen wir uns langfristig eine hohe Akzeptanz in der Bev&ouml;lkerung. Nahezu jeder Kunde hat bereits eine Bank- oder Sparkassenkarte in der Tasche und den Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft wird seit langem gro&szlig;es Vertrauen entgegengebracht. Mit der girogo-Funktion erweitern wir die bekannte Kartenzahlung mit girocard um eine attraktive und zukunftsweisende Option im Kleingeldbereich. Die Prepaid-Anwendung auf dem GeldKarte-Chip ist dabei der erste Schrittâ€œ, erkl&auml;rt Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) als Federf&uuml;hrer f&uuml;r die Deutsche Kreditwirtschaft. Auf mittlere Sicht strebe die Deutsche Kreditwirtschaft an, das kontaktlose Bezahlen auch f&uuml;r die electronic cash-Funktion der girocard zu realisieren.</p>
<p>Mit der breiten Infrastruktur der Deutschen Kreditwirtschaft kann die Prepaid-Anwendung bundesweit fl&auml;chendeckend geladen werden. An allen deutschen Geldautomaten, an speziellen GeldKarte-Ladeterminals oder im Internet mit einem Chipkartenleser (erh&auml;ltlich bei der eigenen Bank oder Sparkasse) ist das Laden bis zu einem Gesamtguthaben von 200 Euro m&ouml;glich. Um die girogo-Funktion f&uuml;r den Kunden noch bequemer zu gestalten, werden in der Pilotregion auch attraktive neue Ladevarianten im Einzelhandel angeboten. So bieten die teilnehmenden Sparkassen erstmals auch Ladem&ouml;glichkeiten im Handel: Eine SparkassenCard mit girogo kann bei ausgew&auml;hlten Einzelh&auml;ndlern mit Eingabe der PIN aufgeladen werden. Dar&uuml;ber hinaus bietet sie die M&ouml;glichkeit, ein Abo-Laden zu vereinbaren. Jedes Mal, wenn das Guthaben auf der Karte beim Bezahlen unter einen bestimmen Betrag sinkt, wird automatisch ein festgelegter Betrag aufgeladen.<br />
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<br />
Das Interesse im Handel am neuen Bezahlverfahren ist gro&szlig;. EDEKA Minden-Hannover wird als Marktf&uuml;hrer in der Region Hannover, Braunschweig, Wolfsburg im ersten Schritt mit gut 100 M&auml;rkten unterschiedlicher Formate an dem Pilotprojekt teilnehmen. Sukzessive wird EDEKA weitere M&auml;rkte in der Region aufschalten; bis Ende Mai 2012 werden es 250 sein. â€žUnsere Kunden profitieren beim kontaktlosen Bezahlen durch deutlich k&uuml;rzere Wartezeiten an der Kasseâ€œ, so Wolfgang M&uuml;cher, Vorstand EDEKA Minden-Hannover. â€žDas neue Verfahren kommt insbesondere Kunden mit kleinem Einkauf und Verbrauchern in den Innenst&auml;dten entgegen, die sich in den Pausen oder vor der Arbeit mit Snacks und Getr&auml;nken versorgen.â€œ Vorteile sieht M&uuml;cher auch f&uuml;r den Einzelhandel, der perspektivisch den Aufwand f&uuml;r die Bereitstellung und Entsorgung von Bargeld minimieren k&ouml;nne.</p>
<p>Das Bezahlen mit girogo ist um bis zu 25 Prozent schneller als eine herk&ouml;mmliche Kartenzahlung und doppelt so schnell wie Bargeld. Das erh&ouml;ht den Durchsatz an der Kasse und verk&uuml;rzt gleichzeitig die Wartezeit f&uuml;r den Kunden. Als Prepaid-L&ouml;sung bietet girogo eine Zahlungsgarantie f&uuml;r den akzeptierenden H&auml;ndler. Die Zahlungen werden nach Einreichung unverz&uuml;glich auf dem H&auml;ndlerkonto gutgeschrieben. Weitere Vorteile aus H&auml;ndlersicht sind ein reduziertes Kleingeldaufkommen und geringere Ausgaben f&uuml;r das Bargeldhandling.</p>
<p>Die Deutsche Kreditwirtschaft erwartet einen erfolgreichen Projektstart und ist sich sicher, den Marktstandard f&uuml;r kontaktloses Bezahlen gesetzt zu haben.</p>
<p>Das Logo girogo ist auf der Internetseite www.die-deutschekreditwirtschaft. de abgebildet. Als druckf&auml;hige Datei steht es unter www.bvr.de, Presse, Bildarchiv zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung des Bundesverbandes Deutscher Banken vom 11.01.2012</p>
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		<item>
		<title>Neuer Geldautomaten-Preisradar im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 18:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ING-DiBa startet in ihrem Verbraucherportal www.finanzversteher.de ein Geldautomaten-Preisradar. Bankkunden k&#246;nnen dort ab sofort die Geb&#252;hren eintragen, die fremde Geldinstitute von ihnen verlangen, wenn sie deren Geldautomaten mit der EC-Karte nutzen. Der Hintergrund: Seit dem 15. Januar bestimmt allein die den
Geldautomaten betreibende Bank, was fremde Kunden f&#252;r das Geldabheben mit der EC-Karte zahlen m&#252;ssen. Gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ING-DiBa startet in ihrem Verbraucherportal <a title="ING-DiBa-Portal" href="http://www.finanzversteher.de " target="_blank">www.finanzversteher.de </a>ein Geldautomaten-Preisradar. Bankkunden k&ouml;nnen dort ab sofort die Geb&uuml;hren eintragen, die fremde Geldinstitute von ihnen verlangen, wenn sie deren Geldautomaten mit der EC-Karte nutzen. Der Hintergrund: Seit dem 15. Januar bestimmt allein die den<br />
Geldautomaten betreibende Bank, was fremde Kunden f&uuml;r das <a title="Geldautomaten" href="http://www.finance-blog.de/1384/2011/01/15/geldautomatengebuehren-werden-jetzt-angezeigt-und-billiger/" target="_self">Geldabheben mit der EC-Karte zahlen </a>m&uuml;ssen. Gleichzeitig muss das Institut entweder im Display oder per Aufkleber am Automaten dar&uuml;ber informieren, wie hoch der Preis ist. F&uuml;r eigene Kunden oder solche der gleichen Bankengruppe fallen dagegen keine Zusatzgeb&uuml;hren an.</p>
<p><strong>Wie funktioniert das Preisradar? </strong></p>
<p>Das unter der Webadresse &#8220;blog.finanzversteher.de/preisradar&#8221; abrufbare Preisradar setzt auf die aktive Beteiligung der Nutzer. Mehr als 30.000 Geldautomaten sind mit ihrem Standort bereits erfasst. Sobald jemand den Preis einer Bank f&uuml;rs Geldabheben eintr&auml;gt, wird dieser f&uuml;r alle Nutzer sichtbar. Weitere Automaten k&ouml;nnen ebenfalls eingetragen werden. Wer auf der Suche nach einem Geldautomaten ist, kann sich entweder nur die Automaten seiner eigenen Institutsgruppe oder auch die Automaten anderer Banken anzeigen lassen. Und das mit den Preisen, die andere Nutzer bereits eingetragen haben. Wer unterwegs einen Geldautomaten sucht, kann sich<br />
per Geo-Location die g&uuml;nstigsten Automaten in seiner N&auml;he anzeigen lassen.<br />
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<br />
<strong>Geldinstitute verlangen weiterhin h&ouml;chst unterschiedliche Geb&uuml;hren</strong></p>
<p>Nach der Kritik des Bundeskartellamts an der bisherigen Geb&uuml;hrenpraxis haben sich die privaten Banken dazu entschlossen, fremden Kunden ab dem 15. Januar f&uuml;r das Geldabheben am Automaten per EC-Karte einheitlich 1,95 Euro zu berechnen. Ersten Untersuchungen zufolge wird es dagegen bei Sparkassen und genossenschaftlichen<br />
Banken weiterhin Preise von bis zu 7,50 Euro und gro&szlig;e regionale Unterschiede geben. Hier soll das Geldautomaten-Preisradar Durchblick im Geb&uuml;hrendschungel bringen und Bankkunden unn&ouml;tige Wege zu teuren Geldautomaten ersparen.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der ING-DiBa vom 17.01.2011</p>
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		<title>Pro Einkauf ist die Zahlung maximal mit 50 M&#252;nzen m&#246;glich</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r den t&#228;glichen Einkauf nutzen die meisten Deutschen immer noch das gute alte Bargeld. Nach Angaben der Bundesbank zahlen immer noch &#252;ber 80 % der Bundesb&#252;rger ihre Eink&#228;ufe nach wie vor bar. Viele wissen  jedoch nicht, dass M&#252;nzen nicht in beliebigen Mengen verwendet werden k&#246;nnen.
Denn in ganz Europa ist niemand verpflichtet, bei einer Zahlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r den t&auml;glichen Einkauf nutzen die meisten Deutschen immer noch das gute alte Bargeld. Nach Angaben der Bundesbank zahlen immer noch &uuml;ber 80 % der Bundesb&uuml;rger ihre Eink&auml;ufe nach wie vor bar. Viele wissen  jedoch nicht, dass M&uuml;nzen nicht in beliebigen Mengen verwendet werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Denn in ganz Europa ist niemand verpflichtet, bei einer Zahlung mehr als 50 M&uuml;nzen anzunehmen. Lediglich  Banknoten sind als Zahlungsmittel in unbegrenzter H&ouml;he anzunehmen. Das gilt nicht nur f&uuml;r Privatpersonen, sondern auch f&uuml;r Gesch&auml;fte, Gastst&auml;tten oder Tankstellen.</p>
<p>Wer zuviel Kleingeld gesammelt hat, kann aber ohne Obergrenze seine Euro- und Eurocent-M&uuml;nzen bei den Hauptverwaltungen und &ouml;rtlichen <a title="Filialen der deutschen Bundesbank" href="http://www.bundesbank.de/hv/hv_filialen.php" target="_blank">Filialen der Deutschen Bundesbank</a> kostenfrei in Banknoten eintauschen. Die normalen Banken nehmen f&uuml;r den Tausch oftmals hohe Geb&uuml;hren. Bei einer Rollgeb&uuml;hr von 1 Euro pro Rolle &uuml;bersteigt dies fast den Wert der eingetauischten M&uuml;nzen. Eine Liste mit <a title="Adressen und &Ouml;ffnungszeiten " href="http://www.bundesbank.de/hv/hv_filialliste.php" target="_blank">Adressen und &Ouml;ffnungszeiten der Filialen</a> findet sich zudem auf der Internetseite der Bundesbank.</p>
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		</item>
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		<title>Bargeld an der Tankstelle</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1302/2009/07/01/bargeld-an-der-tankstelle/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist doch mal was anderes: Bisher konnte man an der Tankstelle eine Menge Geld lassen. Ab sofort kann man dort auch Geld holen. Denn Postbank-Kunden k&#246;nnen mit ihrer EC-Karte jetzt kostenlos Bargeld an Shell-Tankstellen abheben.
1300 Shell-Stationen sollen den 7,5 Millionen Postbank-Kunden diesen Service bis Mitte des kommenden Jahres anbieten. Die Kunden br&#228;uchten ihre Postbank-Giro- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch mal was anderes: Bisher konnte man an der Tankstelle eine Menge Geld lassen. Ab sofort kann man dort auch Geld holen. Denn Postbank-Kunden k&ouml;nnen mit ihrer EC-Karte jetzt kostenlos Bargeld an Shell-Tankstellen abheben.</p>
<p>1300 Shell-Stationen sollen den 7,5 Millionen Postbank-Kunden diesen Service bis Mitte des kommenden Jahres anbieten. Die Kunden br&auml;uchten ihre Postbank-Giro- oder Sparcard sowie ihre pers&ouml;nliche Geheimzahl, um an das Geld zu kommen, sagte ein Postbank-Sprecher. Die Auszahlungen werden durch spezielle Automaten vorgenommen, die durch die Tankstellenkassierer bedinet werden.</p>
<p>Zun&auml;chst sind einige Tankstellen in Hamburg mit der n&ouml;tigen Technik ausgestattet worden. Demn&auml;chst werden Stationen in anderen gro&szlig;en deutschen St&auml;dten wie Berlin, M&uuml;nchen, D&uuml;sseldorf oder Stuttgart hinzukommen. Bis zum Jahresende sollen sich Postbank-Kunden dann bei deutschlandweit 600 Tankstellen mit Bargeld versorgen k&ouml;nnen.</p>
<p>Bereits seit 2003 bietet die Supermarkt-Kette Rewe ihren Kunden in Rewe- und Penny-M&auml;rkten an. Dort k&ouml;nnen die Kunden bis zu 200 Euro abheben.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bargeld an der Tankstelle f&#252;r Postbankkunden</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1108/2008/08/25/bargeld-an-der-tankstelle-fuer-postbankkunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende letzten Jahres f&#252;hrte der Einzelh&#228;ndler ReWe einen kostenlosen Bargeldservice ein. Wer f&#252;r 20 Euro einkauft, kann in ReWe-M&#228;rkten und minMal-Filialen mit seiner EC-Karte (oder neu Girocard) bis zu 100 Euro geb&#252;hrenfrei von seinem Konto anheben. Der Wegfall rechtlicher Beschr&#228;nkungen machte diesen Service m&#246;glich.
Jetzt zieht die Postbank gemeinsam mit der Tankstellenkette Shell nach. Ab Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende letzten Jahres f&uuml;hrte der Einzelh&auml;ndler ReWe einen kostenlosen Bargeldservice ein. Wer f&uuml;r 20 Euro einkauft, kann in ReWe-M&auml;rkten und minMal-Filialen mit seiner EC-Karte (oder neu Girocard) bis zu 100 Euro geb&uuml;hrenfrei von seinem Konto anheben. Der Wegfall rechtlicher Beschr&auml;nkungen machte diesen Service m&ouml;glich.</p>
<p>Jetzt zieht die Postbank gemeinsam mit der Tankstellenkette Shell nach. Ab Mitte kommenden Jahres sollen die Postbankkunden kostenlos an 1300 Shell-Tankstellen Bargeld abheben k&ouml;nnen. &Uuml;ber die Kooperation mit britischen &Ouml;lmulti will die Postbank die L&uuml;cken im Geldautomatennetz vor allem in l&auml;ndlichen Regionen schlie&szlig;en. Der neue Bargeldservice wird wohl ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Postbankkunden kostenlossein, bei Karteninhabern anderer Banken (auch den anderen Mitgliedern der Cashgroup) werden Geb&uuml;hren erhoben. Kontoeinzahlungen bei der Tankstelle sind nicht m&ouml;glich.</p>
<p>Um die Kunden mit Bargeld versorgen zu k&ouml;nnen, installiert Shell neue Kassensysteme. Dabei wandert das Geld nach dem Bezahlen direkt in einen Tresor. Mit der so genannten Cash Recycling Technologie k&ouml;nnen Kunden der Postbank mit ihrer Girocard in Verbindung mit der pers&ouml;nlichen Geheimzahl Geld von ihrem Konto abheben. Die PIN geben die Kunden &uuml;ber ein separates Kartenleseger&auml;t ein. Ihr Geld erhalten sie anschlie&szlig;end aus den H&auml;nden der Kassierer. So kann die Postbank ihren Service und Shell die Sicherheit an den Tankstellen verbessern.</p>
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