<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Finance Blog &#187; Banknoten</title>
	<atom:link href="http://www.finance-blog.de/1tag/banknoten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.finance-blog.de</link>
	<description>Alles Wissenswerte über private Finanzen!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 18:21:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Pro Einkauf ist die Zahlung maximal mit 50 M&#252;nzen m&#246;glich</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1308/2009/07/17/pro-einkauf-ist-die-zahlung-maximal-mit-50-muenzen-moeglich/</link>
		<comments>http://www.finance-blog.de/1308/2009/07/17/pro-einkauf-ist-die-zahlung-maximal-mit-50-muenzen-moeglich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Banknoten]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finance-blog.de/?p=308</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r den t&#228;glichen Einkauf nutzen die meisten Deutschen immer noch das gute alte Bargeld. Nach Angaben der Bundesbank zahlen immer noch &#252;ber 80 % der Bundesb&#252;rger ihre Eink&#228;ufe nach wie vor bar. Viele wissen  jedoch nicht, dass M&#252;nzen nicht in beliebigen Mengen verwendet werden k&#246;nnen.
Denn in ganz Europa ist niemand verpflichtet, bei einer Zahlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r den t&auml;glichen Einkauf nutzen die meisten Deutschen immer noch das gute alte Bargeld. Nach Angaben der Bundesbank zahlen immer noch &uuml;ber 80 % der Bundesb&uuml;rger ihre Eink&auml;ufe nach wie vor bar. Viele wissen  jedoch nicht, dass M&uuml;nzen nicht in beliebigen Mengen verwendet werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Denn in ganz Europa ist niemand verpflichtet, bei einer Zahlung mehr als 50 M&uuml;nzen anzunehmen. Lediglich  Banknoten sind als Zahlungsmittel in unbegrenzter H&ouml;he anzunehmen. Das gilt nicht nur f&uuml;r Privatpersonen, sondern auch f&uuml;r Gesch&auml;fte, Gastst&auml;tten oder Tankstellen.</p>
<p>Wer zuviel Kleingeld gesammelt hat, kann aber ohne Obergrenze seine Euro- und Eurocent-M&uuml;nzen bei den Hauptverwaltungen und &ouml;rtlichen <a title="Filialen der deutschen Bundesbank" href="http://www.bundesbank.de/hv/hv_filialen.php" target="_blank">Filialen der Deutschen Bundesbank</a> kostenfrei in Banknoten eintauschen. Die normalen Banken nehmen f&uuml;r den Tausch oftmals hohe Geb&uuml;hren. Bei einer Rollgeb&uuml;hr von 1 Euro pro Rolle &uuml;bersteigt dies fast den Wert der eingetauischten M&uuml;nzen. Eine Liste mit <a title="Adressen und &Ouml;ffnungszeiten " href="http://www.bundesbank.de/hv/hv_filialliste.php" target="_blank">Adressen und &Ouml;ffnungszeiten der Filialen</a> findet sich zudem auf der Internetseite der Bundesbank.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finance-blog.de/1308/2009/07/17/pro-einkauf-ist-die-zahlung-maximal-mit-50-muenzen-moeglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nicht wegschmeissen! Besch&#228;digte Banknoten nicht wertlos</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1263/2009/02/28/nicht-wegschmeissen-beschaedigte-banknoten-nicht-wertlos/</link>
		<comments>http://www.finance-blog.de/1263/2009/02/28/nicht-wegschmeissen-beschaedigte-banknoten-nicht-wertlos/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 10:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Banknoten]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Geldscheine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finance-blog.de/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[Schnell ist es passiert &#8211; Ausweise, Handys oder auch Geldscheine werden in der Waschmaschine mitgeschwaschen. Doch im Gegensatz zum Handy sind Banknoten nicht wertlos, selbst wenn sie nicht mehr zu gebrauche sind. Auch wenn die Euroscheine zerrissen, verf&#228;rbt, angebrannt oder verklebt wurden, sind die besch&#228;digten Banknoten sind nicht zwangsl&#228;ufig wertlos. In der Regel ersetzt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell ist es passiert &#8211; Ausweise, Handys oder auch Geldscheine werden in der Waschmaschine mitgeschwaschen. Doch im Gegensatz zum Handy sind Banknoten nicht wertlos, selbst wenn sie nicht mehr zu gebrauche sind. Auch wenn die Euroscheine zerrissen, verf&auml;rbt, angebrannt oder verklebt wurden, sind die besch&auml;digten Banknoten sind nicht zwangsl&auml;ufig wertlos. In der Regel ersetzt die Deutsche Bundesbank das Geld, noch dazu kostenlos. Daf&uuml;r ist es allerdings notwendig, dass der Eigent&uuml;mer mehr als die H&auml;lfte des Geldscheins einreicht. Andernfalls muss er nachweisen k&ouml;nnen, dass der Rest – in diesem Fall mehr als die H&auml;lfte der Banknote – vernichtet wurde.<br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-1772295351873778";
google_ui_features = "rc:";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "text_image";
google_alternate_ad_url = "?adsensem-benice=468x60";
google_color_border = "FFFFFF";
google_color_bg = "FFFFFF";
google_color_link = "0000FF";
google_color_text = "000000";
google_color_url = "";

//--></script>
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script>
<br />
Alle Reste des Scheins, auch kleinste Teile, sollten eingesammelt und verpackt werden. Oft hilft schon ein Gang zur Hausbank. Wenn die Banknote nur leicht in Mitleidenschaft gezogen wurde, zum Beispiel durch versehentliches Waschen, wird sie einfach gegen eine makellose eingetauscht. Auch wenn die Besch&auml;digungen so stark sind, dass die Bank nicht selber tauscht, erledigt sie in der Regel die Kommunikation mit der Bundesbank. Sollten daf&uuml;r Geb&uuml;hren f&auml;llig werden, gehen sie einfach selbst zur Bundesbank. Eine <a title="Filialen der deutschen Bundesbank" href="http://www.bundesbank.de/hv/hv_filialliste.php" target="_blank">Filiale der Bundesbank ist bestimmt auch in ihrer N&auml;h</a>e.</p>
<p>Dass man nicht allein ist, mit den zerst&ouml;rten Geldscheinen, zeigt ein Blick in die Statistik. Allein im Jahr 2007 wurden bei der Bundesbank Banknoten im Wert von 16,6 Mio € zur Erstattung eingereicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finance-blog.de/1263/2009/02/28/nicht-wegschmeissen-beschaedigte-banknoten-nicht-wertlos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

