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	<title>Finance Blog &#187; Banken</title>
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	<description>Alles Wissenswerte über private Finanzen!</description>
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		<title>Neuer &#8220;Beipackzettel&#8221; f&#252;r Finanzprodukte &#8211; ein Fortschritt f&#252;r den Verbraucherschutz?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Woche stellten die ersten Finanzdienstleister die vom Verbraucherschutzministerium geforderten Produktinformationsbl&#228;tter vor. Nachdem bereits im Herbst die Direktbank ING-DiBa voranging, ver&#246;ffentlichten Mitte Februar die Deutsche Bank und der Finanzdienstleister MLP ihre neuen Verbraucherinformationen vor. Auch der Bundesverband deutscher Banken zog in der letzten Februarwoche nach. Die auch &#8220;Beipackzettel&#8221; genannten Formulare sollen &#228;hnlich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Woche stellten die ersten Finanzdienstleister die vom Verbraucherschutzministerium geforderten Produktinformationsbl&auml;tter vor. Nachdem bereits im Herbst die Direktbank ING-DiBa voranging, ver&ouml;ffentlichten Mitte Februar die Deutsche Bank und der Finanzdienstleister<a title="Pressemitteilung von MLP" href="http://www.mlp-ag.de/Presse/Pressemitteilungen/394938/10898/100216-pm.html" target="_blank"> MLP</a> ihre neuen Verbraucherinformationen vor. Auch der <a title="Produktinformationsblatt des Bundesverbandes deutscher Banken" href="http://www.bankenverband.de/channel/101416/art/2926/index.html" target="_blank">Bundesverband deutscher Banken</a> zog in der letzten Februarwoche nach. Die auch &#8220;Beipackzettel&#8221; genannten Formulare sollen &auml;hnlich wie bei Medikamenten vor Risiken und Nebenwirkungen warnen. Einfach und f&uuml;r jeden VErbraucher verst&auml;ndlich sollen sie sein. Doch halten die zus&auml;tzlichen Informationen, was sie versprechen? &#8211; Oder sind sie wieder nur ein weiteres St&uuml;ck Papier, das im Beratungsgespr&auml;ch &uuml;bergeben wird und geduldig darauf wartet gelesen zu werden?</p>
<p>Verbrauchersch&uuml;tzer warnen, dass nur einheitliche und verbindliche Richtlinien f&uuml;r mehr Transparenz sorgen. Doch die ersten Vergleiche zwischen den verschiedenen &#8220;Beipackzetteln&#8221; l&auml;sst schlimmes ahnen. So spricht  Spiegel-Online von<a title="SpiegelOnline zu den Beipackzetteln der Finanzprodukte" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,680577,00.html" target="_blank"> &#8220;unverst&auml;ndlichem Finanz-Kauderwelsch&#8221;</a>. &#8220;Einheitliche Informationen wird es nicht geben&#8221; stellt auch die renommierte <a title="Wirtschaftswoche" href="http://www.wiwo.de/finanzen/finanz-beipackzettel-freiwillig-klappt-nicht-422482/" target="_blank">Wirtschaftswoche</a> fest. Aber selbst der Entwurf des verantwortlichen Ministeriums f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (<a title="BMELV" href="http://www.bmelv.de" target="_blank">BMELV</a>) ist nicht an jeder Stelle wirklich optimal. So spricht das <a title="Produktinformationsblatt des BMELV" href="http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/607406/publicationFile/51695/ProduktinformationsblattBeispielAktienfonds.pdf;jsessionid=078FB9169666AEBEBB90258ABC65B75A" target="_blank">Produktinformationsblatt des Ministeriums</a> vom &#8220;Risikoma&szlig;: Sharpe-Ratio&#8221;. Welcher &#8220;normale&#8221; Anleger wei&szlig; schon, was das ist?<br />
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<br />
Zehn Punkte schlug das Ministerium f&uuml;r die GestaltungBeipackzettel vor. Neben einer kurzen Produktbeschreibung sollten die Banken Anleger vor allem &uuml;ber Rendite, Risiko und Kosten des Finanzprodukts aufkl&auml;ren. Der Mehrwert liegt dabei in der K&uuml;rze der Information. Insgesamt sollen der Beipackzettel nicht mehr als eine Seite umfassen. Und doch umfassend genug, dass alle wichtigen Kriterien erscheinen. So enth&auml;lt der Muster-Beipackzettel der Ministerin f&uuml;r einen Aktienfonds zum Beispiel nicht nur den Ausgabeaufschlag, sondern er nennt auch die H&ouml;he der j&auml;hrlichen Verwaltungsverg&uuml;tung, die erfolgsabh&auml;ngige Verg&uuml;tung und die Gesamtkosten in Prozent der Anlagesumme.<br />
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<br />
Insgesamt darf man skeptisch sein, ob die neuen Produktinformationen mehr Verbarucherschutz bringen. Aber es gibt auch Beispiele, dass es Verbraucherschutz funktioniert. Bereits seit 2001 gibt es in der Baufianzierung das <a title="europ&auml;isches Merkblatt zur Baufinanzierung" href="http://www.pfandbrief.de/cms/bcenter.nsf/docsbykey/38567177/$file/Immobilienfinanzierung.pdf" target="_blank">&#8220;europ&auml;ische standardisierte Merkbaltt&#8221; zur Baufinanzierung</a>. Europaweit einigten sich die Hypothekengeber auf einen einheitlichen freiwilligen<a title="Verhaltenskodex der europ&auml;ischen Baufinanzierer" href="http://www.pfandbrief.de/cms/_internet.nsf/0/2763114CC0BE61B6C1257690003C8742/$FILE/verband_verbr_verhaltenskodex.pdf?OpenElement" target="_blank"> Verhaltenskodex f&uuml;r Baufinanzierungsinstitute. </a></p>
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		<title>R&#252;ckschritt f&#252;r Transparenz bei Banken und Sparkassen</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1346/2010/02/23/rueckschritt-fuer-transparenz-bei-banken-und-sparkassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbrauchersch&#252;tzer haben jetzt vor dem Bundesgerichts hof eine Schlappe im Kampf f&#252;r mehr Transparenz bei der Preisgestaltung der Banken erlitten. Diese m&#252;ssen Verbraucherverb&#228;nden nicht ihre Preis- und Leistungsverzeichnisse zur Verf&#252;gung stellen, hat nun der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden  (Az.: XI ZR 186/09, 187/09, 188/09, 190/09).



Die Schutzgemeinschaft f&#252;r Bankkunden hatte von mehreren hessischen Sparkassen verlangt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbrauchersch&uuml;tzer haben jetzt vor dem Bundesgerichts hof eine Schlappe im Kampf f&uuml;r mehr Transparenz bei der Preisgestaltung der Banken erlitten. Diese m&uuml;ssen Verbraucherverb&auml;nden nicht ihre Preis- und Leistungsverzeichnisse zur Verf&uuml;gung stellen, hat nun der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden  (Az.: XI ZR 186/09, 187/09, 188/09, 190/09).<br />
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<br />
Die Schutzgemeinschaft f&uuml;r Bankkunden hatte von mehreren hessischen Sparkassen verlangt,  Einsichtnahme in ihr vollst&auml;ndiges Preis- und Leistungsverzeichnis zu erhalten, und die Unterlagen kostenlos per Post, Mail oder Fax zur Verf&uuml;gung gestellt zu bekommen. Der auf das Bankenrecht spezialisierte Verein hielt dies f&uuml;r n&ouml;tig, um die Interessen der Verbraucher angemessen vertreten zu k&ouml;nnen. Die BGH-Richter kamen aber zu dem Ergebnis, dass der Verband diese Aufgabe ohne einen eigenen Informationsanspruch wahrnehmen k&ouml;nne. Er k&ouml;nne die Informationen direkt vom Verbraucher erhalten, dem die Unterlagen zur Verf&uuml;gung st&uuml;nden.</p>
<p>Die Verbraucherschutzorganisation berief sich auf eine europ&auml;ische Richtlinie, nach der Organisationen wie die Schutzgemeinschaft eine Klagebefugnis haben, um Verbraucher vertreten zu k&ouml;nnen. Damit die Klagen m&ouml;glich werdeb, ist aus Sicht der Verbrauchersch&uuml;tzer ein eigener Informationsanspruch n&ouml;tig. Das sahen die Vorinstanzen und jetzt auch der BGH anders.<br />
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<br />
Da dem Bankkunden die Informationen in schriftlicher und teils auch elektronischer Form zur Verf&uuml;gung st&uuml;nden, k&ouml;nne der Verband zur&uuml;ckgreifen, wenn es darum gehe, seine Klagebefugnis auszu&uuml;ben. Nach &Uuml;berzeugung des Gerichts schreiben die europ&auml;ischen Vorschriften lediglich die M&ouml;glichkeit vor, dass der Verband juristisch t&auml;tig werden kann. Weitere Rechte lassen sich nach Meinung der Richter aus den Vorschriften nicht herleiten. Eine Vorlage des Falls vor den EuGH wurde nicht zugelassen.</p>
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		<title>Neue Regeln f&#252;r Girokonten</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1326/2009/12/29/neue-regeln-fur-girokonten/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonten]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Sepa-Lastschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. November sind neuen allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen (AGB) der Banken in Kraft. Die Regeln betreffen &#220;berweisungen, Lastschriften und die Haftung bei Missbrauch von Bankkarten und Online-Banking. Neue EU-Vorschriften machten die &#196;nderungen notwendig. Da sicher nicht alle Kunden sich die neuen AGB der Banken intensiv durchgelesen haben, fasst Finance-Blog.de die wichtigsten &#196;nderungen zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. November sind neuen allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen (AGB) der Banken in Kraft. Die Regeln betreffen &Uuml;berweisungen, Lastschriften und die Haftung bei Missbrauch von Bankkarten und Online-Banking. Neue EU-Vorschriften machten die &Auml;nderungen notwendig. Da sicher nicht alle Kunden sich die neuen AGB der Banken intensiv durchgelesen haben, fasst Finance-Blog.de die wichtigsten &Auml;nderungen zusammen:<br />
Worauf sollten Sie k&uuml;nftig bei &Uuml;berweisungen und Co. achten:</p>
<p><strong>1. Schnellere &Uuml;berweisung</strong></p>
<p>Bei Zahlungen innerhalb von Deutschland (z.B. bei Online&uuml;berweisungen) galt bisher eine Frist von 3 Bankarbeitstagen. Bei schriftlicher Einreichung musste man mit vier Gesch&auml;ftstagen rechnen. Diese Fristen m&uuml;ssen die Banken nun im gesamten Euro-Zahlungsverkehrsraum einhalten.<br />
Ab 2012 ist europaweit eine Frist von maximal 2 Gesch&auml;ftstagen vorgesehen. Dies gilt f&uuml;r &Uuml;berweisungen, Kartenzahlungen und Lastschriften.</p>
<p><strong>2. Lastschriften europaweit</strong></p>
<p>Lastschriftverfahren sind nun f&uuml;r Zahlungen innerhalb des gesamten europ&auml;ischen Binnenmarkts m&ouml;glich. So kann der Besitzer eines Ferienhauses in D&auml;nemark die daf&uuml;r anfallenden Stromkosten vom deutschen Girokonto abbuchen lassen. Einige Banken haben bereits die so genannte <a title="Sepa-Lastschrift" href="http://www.bundesbank.de/zahlungsverkehr/zahlungsverkehr_sepa.php#sepa5" target="_blank">Sepa-Lastschrift </a>eingef&uuml;hrt, die das einfache Abbuchen innerhalb der EU-Grenzen erm&ouml;glicht. Allerdings haben noch nicht alle Banken die Sepa-Lastschrift eingef&uuml;hrt. <script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p><strong>3. Kein Namensabgleich<br />
</strong><br />
Bisher galt in Deutschland, dass es Namenskonten gibt. Bei &Uuml;berweisungen war es deshalb bisher &uuml;blich, dass die Banken den Empf&auml;nger mit der Kontonummer abglichen. Im Zweifelsfall wurde das Geld dann auch schon mal zur&uuml;ckgegeben. Ab sofort sind bei &Uuml;berweisungen sind nur noch Kontonummer und Bankleitzahl ma&szlig;geblich, egal ob online, per Terminal oder Beleg &uuml;berwiesen wird. F&uuml;r die richtigen Angaben haften nun die Kunden, die bei Zahlendrehern auf die Kulanz der Banken hoffen m&uuml;ssen. Sie m&uuml;ssen also noch gr&ouml;&szlig;ere Sorgfalt beim Ausf&uuml;llen der &Uuml;berweisungstr&auml;ger walten lassen!</p>
<p><strong>4. Kein Widerruf</strong></p>
<p>Auch ein Widerruf der &Uuml;berweisung ist nicht mehr m&ouml;glich, wenn sie einmal bei der Filiale oder in den Computern gelandet ist. Auch sofort entdeckte Fehler k&ouml;nnen dann grunds&auml;tzlich nicht mehr korrigiert werden. Der Kunde kann nur noch auf die Kulanz des Kreditinstituts setzen. Ansonsten bleibt ihm nur, das Geld direkt beim unrechtm&auml;&szlig;igen Empf&auml;nger zur&uuml;ckfordern &#8211; und wenn dieser nicht reagiert kann es lange dauern, bis das Geld wieder beim rechtm&auml;igen Eigent&uuml;mer ist.</p>
<p><strong>5. Haftung bei Kartenverlust</strong></p>
<p>Auf die Kulanz der Institute muss nach der neuen Regelung auch hoffen, wer seine Bankkarte verliert. Der Kunde muss k&uuml;nftig bis zu 150,00 Euro des Schadens selber tragen. Sparkassen, Genossenschaftsbanken und einige Privatbanken haben allerdings mitgeteilt, dass sie &uuml;ber den gesetzlichen Rahmen hinausgehen und dem Kunden den Schaden voll ersetzen. Das gilt jedoch nicht, wenn der Kunde grob fahrl&auml;ssig mit seiner Geheimnummer umgeht. Dann haftet er f&uuml;r den gesamten Schaden &#8211; zumindest bis zu dem Betrag, &uuml;ber den er pro Tag verf&uuml;gen kann. <script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p><strong>6. Haftung bei Online-Missbrauch</strong></p>
<p>Der Selbstbehalt gilt auch beim Verlust der Transaktionsnummern (TAN) f&uuml;rs Online-Banking. Ein grob fahrl&auml;ssiger Umgang mit der TAN-Liste zieht die Haftung f&uuml;r Sch&auml;den &uuml;ber 150,00 Euro hinaus nach sich.<br />
In kritischen F&auml;llen sollte man deshalb das Konto unverz&uuml;glich telefonisch oder auch online sperren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine neue Bank: noa-Bank</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1314/2009/12/05/eine-neue-bank-noa-bank/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Citizen-Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[noa]]></category>
		<category><![CDATA[noa-Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden seit der Finanzkrise nur von Bankschlie&#223;ungen und unsicheren Einlagen. Doch auch neue Banken werden gegr&#252;ndet &#8211; so wie jetzt die noa-Bank. Solche Banken wollen sich damit einen durch die Finanzkrise verst&#228;rkten Trend zu Nutze machen: Bankkunden setzen Ethik, Nachhaltigkeit, und vor allem, dass die Bankmanager nicht mit den Kundengeldern spekulieren.  Banken wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden seit der Finanzkrise nur von Bankschlie&szlig;ungen und unsicheren Einlagen. Doch auch neue Banken werden gegr&uuml;ndet &#8211; so wie jetzt die noa-Bank. Solche Banken wollen sich damit einen durch die Finanzkrise verst&auml;rkten Trend zu Nutze machen: Bankkunden setzen Ethik, Nachhaltigkeit, und vor allem, dass die Bankmanager nicht mit den Kundengeldern spekulieren.  Banken wie die <a title="Umweltbank" href="http://www.umweltbank.de/index.html" target="_blank">Umweltbank</a> oder die <a title="GLS-Bank" href="http://www.gls.de/" target="_blank">GLS-Bank</a> haben davon in den letzten zwei Jahren in Form von starkem Kundenzuwachs profitiert.</p>
<p>Mit diesem Anspruch tritt auch die <a title="noa-Bank" href="http://www.noabank.de/" target="_blank">Noa-Bank</a> an. Die &#8220;noa bank verzichtet komplett auf Spekulation, ist transparent und l&auml;sst ihre Anleger &uuml;ber die Verwendung ihrer Einlagen entscheiden&#8221;, verspricht der Gr&uuml;nder der noa Bank in einem <a href="http://www.forium.de/redaktion/noa-bank-verzichtet-komplett-auf-spekulation-francois-jozic-gruender-der-noa-bank-im-interview/" target="_blank">Interview mit Forium</a>. Auf ihrer Webseite verdeutlicht die neue Bank, dass sie mit den Kundeneinlagen reale Wirtschaftsteilneher unterst&uuml;tzen will. Der Kunde kann bei Verwendung seiner Einlagen bei der noa Bank zwischen den vier Themen Region, Planet, Leben und Kultur w&auml;hlen. Abh&auml;ngig von der Wahl des Themas werden die zugeh&ouml;rigen Kredite dann f&uuml;r Unternehmen aus dem gew&uuml;nschten Thema zugewiesen.<br />
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<br />
Aber in den wenigen Wochen seit dem Start der Bank konnten scheinbar noch keine Kreditkunden gewonnen werden. Die noa-Bank informiert die Geldanlagekunden auf der Webseite dar&uuml;ber, wie die Gelder verwendet werden. In allen Themen stand den zur Verf&uuml;gung stehenden Mitteln noch eine 0 bei den ausgegebenen Krediten gegen&uuml;ber (Stand: 04.12.09). Dies hei&szlig;t nat&uuml;rlich noch nichts. Denn Kreditantr&auml;ge m&uuml;ssen auch und gerade bei einer nachhaltig arbeitenden Bank sorgf&auml;ltig gepr&uuml;ft und gew&auml;hrt werden. Einer solcher Prozess kann schnell auch einige Wochen dauern. Wir werden dies beobachten.</p>
<p>Wie sieht es mit der Wettbewerbsf&auml;higkeit der noa-Bank aus? Das <a title="Tagesgeld der noa Bank" href="http://www.noabank.de/tagesgeld" target="_blank">Tagesgeld</a> liegt mit 2,2 % Verzinsung ganz gut. In g&auml;ngigen <a title="Tagesgeldvergleich" href="http://dynamisch.vergleich.de/vergleich/termingeld/vergleich?Betrag=10.000" target="_blank">Tagesgeldvergleichen</a> rangiert die noa-Bank damit unter den Top5.  Gro&szlig;er Vorteil ist auch die monatliche Zinsgutschrift. So lassen sich Zinseszinseffekte optimal nutzen. Auch die Festgeldzinsen k&ouml;nnen sich durchaus sehen lassen. Wer allerdings h&ouml;here Zinsen als beim Tagesgeld haben m&ouml;chte, mu&szlig; Laufzeiten von mindestens 3 Jahren in Kauf nehmen. F&uuml;r diese 36 Monate gint es dann einen Zinssatz von derzeit 2,4%. Die Einlagen sind durch den <a title="Einlagensicherung der Privatbanken" href="http://www.edb-banken.de/" target="_blank">Einlagensicherungsfonds der deutschen Privatbanken</a> abgesichert.<br />
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<br />
Die noa-Bank bietet au&szlig;erdem die sogenannte <a title="Citizen-Partnerschaft der noa Bank" href="http://www.noabank.de/citizenpartner" target="_blank">Citizen-Partnerschaft</a> als Geldanlage an. 5,5 % Zinsen bietet die Noa-Bank den Citizen-Partnern f&uuml;r 5 Jahre an. Doch im Gegensatz zu den Tages- und Festgeldern sind diese Citizen-Partner-Einlagen jedoch nicht gesichert. Es handelt sich dabei um sogenannte <a title="Genussrechte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genussrecht" target="_blank">Genussrechte</a>. Genussrechte sind formal gesehen Erg&auml;nzungskapital dem Haftenden Eigenkapital der Bank und unterliegen einer Verlustbeteiligung. Die Noa Bank wirbt damit, dass mit jedem Euro dieser Genussrechte 12 Euro an Krediten f&uuml;r viele sinnvolle Projekte einsetzen zu k&ouml;nnen. Das stimmt zwar hilft dem Anleger im Pleitefall wenig &#8211; das Geld k&ouml;nnte futsch sein.</p>
<p>Wer auch bei der Geldanlage auf Nachhaltigkeit achtet, f&uuml;r den ist die noa Bank eine Alternative. Aber die Bank ist neu und es bleibt abzuwarten ob die Bank die guten Zinsen halten kann und die Transparenzversprechen einh&auml;lt.</p>
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		<title>Endlich! &#8211; Kaupthing Edge zahlt deutsche Guthaben zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1291/2009/06/17/endlich-kaupthing-edge-zahlt-deutsche-guthaben-zurueck/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 05:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kaupthing Edge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verschiedene Medien (Handelsblatt, Zeit-Online, S&#252;ddeutsche) werden die ca. 30.000 deutschen Anleger der isl&#228;ndischen Kaupthing Edge Anfang kommender Woche ihre Guthaben komplett ausgezahlt bekommen. Dies k&#252;ndigte ein Sprecher der Bank am Dienstag an. Auch wenn auf der Webseite der Kaupthig Edge diese Mitteilung bis jetzt noch nicht best&#228;tigt wurde, deutet sich damit ein Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verschiedene Medien (<a title="Kaupthing Edge im Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/kaupthing-zahlt-deutsche-guthaben-zurueck;2365575" target="_blank">Handelsblatt</a>, <a title="Kaupthing Edge bei Zeit-Online" href="http://www.zeit.de/online/2009/25/kaupthing-einlagen-auszahlung" target="_blank">Zeit-Online</a>, <a title="Kaupthing Edge im Newsticker der S&uuml;ddeutschen" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/658360" target="_blank">S&uuml;ddeutsche</a>) werden die ca. 30.000 deutschen Anleger der isl&auml;ndischen Kaupthing Edge Anfang kommender Woche ihre Guthaben komplett ausgezahlt bekommen. Dies k&uuml;ndigte ein Sprecher der Bank am Dienstag an. Auch wenn auf der <a title="Letzte Nachrichten auf kaupthing Edge.de" href="http://www.kaupthingedge.de/service/Letzte-Nachrichten" target="_blank">Webseite der Kaupthig Edge </a>diese Mitteilung bis jetzt noch nicht best&auml;tigt wurde, deutet sich damit ein Ende des monatelangen Tauziehens um die Gelder der deutschen Kaupthing Kunden an.</p>
<p>Die Einlagen in H&ouml;he von insgesamt 308 Millionen Euro waren im vergangenen Oktober nach dem Zusammenbruch der bis dahin gr&ouml;&szlig;ten Bank Islands von den Finanzbeh&ouml;rden in Deutschland gesperrt worden. Der endg&uuml;ltigen Freigabe war ein mehrmonatiger Streit zwischen der mittlerweile zwangsverstaatlichten Bank und deutschen Beh&ouml;rden vorausgegangen. Kaupthing Edge hatte Kunden in Deutschland mit Hochzinskonten angelockt. Finance-Blog.de berichtete &uuml;ber die Vorg&auml;nge zur <a title="Kaupthing Edge" href="http://www.finance-blog.de/1tag/kaupthing-edge/" target="_blank">Kaupthing Edge</a>.</p>
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</p>
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		<title>Gemeinsames Festgeldkonto von Commerzbank und Dresdner Bank</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1215/2009/01/24/gemeinsames-festgeldkonto-von-commerzbank-und-dresdner-bank/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 18:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst im Januar hat die Commerzbank die Dresdner Bank von der Allianz erworben. Um die bereits im Sommer vereinbarte &#220;bernahme zu finanzieren, mu&#223;te die Commerzbank angesichts der Finanzkrise sogar die staatliche Hilfen des SOFFIN in Anspruch nehmen. Doch die Commerzbank m&#246;chte m&#246;glichst schnell Synergien des Zusammenschlusses nutzen und forciert ihren gemeinsamen Marktauftritt mit der &#252;bernommenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst im Januar hat die Commerzbank die Dresdner Bank von der Allianz erworben. Um die bereits im Sommer vereinbarte &Uuml;bernahme zu finanzieren, mu&szlig;te die Commerzbank angesichts der Finanzkrise sogar die staatliche Hilfen des SOFFIN in Anspruch nehmen. Doch die Commerzbank m&ouml;chte m&ouml;glichst schnell Synergien des Zusammenschlusses nutzen und forciert ihren gemeinsamen Marktauftritt mit der &uuml;bernommenen Dresdner Bank.</p>
<p>Bereits ab Montag soll in den Filialen beider Institute ein gemeinsames Festgeldkonto angeboten werden. Dies solle als &#8220;Startschuss f&uuml;r die neue Commerzbank&#8221; beworben werden. Ein gemeinsames Girokonto f&uuml;r Kunden beider Banken solle in absehbarer Zeit folgen, hie&szlig; es weiter. Die Filialen der Dresdner Bank hingegen w&uuml;rden voraussichtlich erst im n&auml;chsten Jahr auf das Erscheinungsbild der Commerzbank umger&uuml;stet. Unterst&uuml;tzt werden solle die Einf&uuml;hrung des ersten gemeinsamen Produkts mit einer aufwendigen Werbekampagne und TV-Spots.<br />
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<br />
&Uuml;ber die Konditionen und Wettbewerbsf&auml;higkeit des neuen Festgeldes ist vorab nichts bekanntgeworden. Wir werden aber berichten, sobald die neuen Zinsen ver&ouml;ffentlicht werden. Die aktuellen Festgeld- und Termingeldkonditionen sind weder bei der <a title="Dresdner Bank" href="https://www.dresdner-privat.de/" target="_blank">Dresdner Bank</a> noch bei der <a title="Commerzbank" href="https://www.commerzbank.de/de/hauptnavigation/privatk/privatkunden.html" target="_blank">Commerzbank</a> auf der Webseite ver&ouml;ffentlicht. Lediglich die 3% des <a title="Dresdner Direct24" href="http://www.finance-blog.de/179/2008/05/12/die-dresdner-bank-mit-der-dresdner-direkt24-online/" target="_blank">Direkt24-Tagesgeldangebotes</a> sind auf der Dresdner Bank Webseite zu sehen.</p>
<p>Nachtrag: Bei dem einheitlichen Festgeldkonto handelt es sich um die <a title="Topzins-Anlage" href="https://www.commerzbanking.de/P-Portal1/XML/IFILPortal/pgf.html?WSPL_ID=mCInRObm6X3UcB1LuCEm-fR1Q36AuxUSfHITnFZwwuB6TY4WmYCAD2gsU11dLd.V9wGYg2BXdi92b9im7FjCUkY-OusCChGTQgERsgqhQUAryt6Uvw33FJOgfoJHC1CJ00cdImDAklDeFVDvIRYgbEiGMwGQVjcf0ANeEu.C4omjdHHqKnpxfqQ5V.KRR71v&amp;tab=22&amp;Doc=/de/GB/hauptnavigation/sparen/topzinsanlagekonto/contentseite_topzins-anlage.htm&amp;ifil=p1" target="_blank">Topzins-Anlage der Commerzbank</a>, die es somit ab sofort auch <a title="Topzinsanlage bei der Dresdner Bank" href="http://www.dresdner-topzins.de/ddirekt/body.php?con=/cob/topzins/cob_topzins_geldanlage.html&amp;kid=cws_home" target="_blank">bei der Dresdner Bank </a>gibt. Es gibt f&uuml;r Gelder, die bisher noch nicht bei der Dresdner Bank oder der Commerzbank angelegt sind, einen Zinssatz von 3,5% f&uuml;r ein Jahr. Pro Kunde k&ouml;nnen 5.000 Euro bis 100.000 Euro angelegt werden.</p>
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		<title>Die Dresdner Bank mit der Dresdner-Direkt24 online.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 14:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonten]]></category>
		<category><![CDATA[Direct24]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner-Direct24]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie angek&#252;ndigt ist die Dresdner Bank mit ihrem Online-Ableger Dresdner-Direkt-24 gestartet. Mit einem frischen Orange zum bekannten Gr&#252;n sollen sich die Direktangebote www.dresdner-direct24.de von den bisherigen Angeboten abheben. Die Gestaltung wurde so vorgenommen, dass die Produkte sowohl Online als auch in der Filiale erh&#228;ltlich sind. Z.B. kann das neue ab 650 € Geldeingang kostenlose Girokonto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.finance-blog.de/2008/02/27/eine-neue-direktbank-dresdner-direct-24/">Wie angek&uuml;ndigt</a> ist die Dresdner Bank mit ihrem Online-Ableger Dresdner-Direkt-24 gestartet. Mit einem frischen Orange zum bekannten Gr&uuml;n sollen sich die Direktangebote <a target="_blank" title="dresdner-direct24" href="http://www.dresdner-direct24.de/">www.dresdner-direct24.de</a> von den bisherigen Angeboten abheben. Die Gestaltung wurde so vorgenommen, dass die Produkte sowohl Online als auch in der Filiale erh&auml;ltlich sind. Z.B. kann das neue ab 650 € Geldeingang kostenlose Girokonto auch in der Filiale vorgenommen werden kann. Unzweifelhaft ein Vorteil (auch und besonders f&uuml;r die Bank) ist, dass der Kunde alles Online zuhause vorbereiten kann, und dann nur noch zur Legitimation in die Filiale kommen mu&szlig;.</p>
<p>Die oft neben den Angeboten stehenden Hinweise zu Filiale und Beratung verst&auml;rken den Werbeclaim &#8220;Beraterbank&#8221;. Auch die Produktmerkmale k&ouml;nnen sich durchaus sehen lassen, auch wenn es in jedem Produktbereich bestimmt g&uuml;nstigere Anbieter gibt. F&uuml;r das kostenlose Girokonto sind nur 650 Euro statt wie z.B. bei der Postbank 1250 Euro notwendig (Aber u.a. DKB, Netbank und Sparda-Banken bieten geb&uuml;hrenfreie Konto ohne Mindestgeldeingang an). Das Tagesgeldkonto liegt mit 3,75 % Zinsen z.B. &uuml;ber dem erfolgreichen Extrakonto der Diba aber auch noch deutlich unter den Angeboten von 4,25 % z.B. von der Norisbank. (<a target="_blank" title="Tagesgeldvergleich" href="http://dynamisch.vergleich.de/bg/scms/termingeld/liste.htm">zum Tagesgeldvergleich</a>)<br />
Ob die Dresdner Bank mit ihrem neuen Direktangebot aber viele zus&auml;tzliche Kunden gewinnen wird bleibt abzuwarten. Die Strategie der Bank  erscheint mir eher danach ausgerichtet, zwar attraktive neue Produkte anzubieten, aber die Bestandskunden nur davon profitieren zu lassen, wenn diese es zuf&auml;llig mitbekommen. So erschlie&szlig;t sich f&uuml;r mich bisher nicht der Mehrwert des &#8220;Komplettkontos&#8221;. Hier werden bei mehr als 30 Buchungen immer noch Buchungspostengeb&uuml;hren (0,55 Euro pro Buchungsposten) erhoben. Sogar f&uuml;r eine Online&uuml;berweisung werden noch 15 Cent belastet. Schade, dass die alten Kunden hier scheinbar wieder die Dummen sind.</p>
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