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	<title>Finance Blog &#187; Altersvorsorge</title>
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	<description>Alles Wissenswerte ber private Finanzen!</description>
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		<title>Mehr Schutz der Altersvorsorge &#8211; Direktversicherung nicht einfach pf&#228;ndbar</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherurteile]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der R&#252;ckkaufswert einer Direktversicherung kann vom Gl&#228;ubiger gepf&#228;ndet nicht einfach werden. Dieses Urteil f&#228;llte der Bundesgerichtshof Ende des vergangenen Jahres (BGH, Urteil vom 2.12.2009, Az. IV ZR 65/09). Das Gericht hat damit zugunsten eines Gesch&#228;ftsf&#252;hrers einer GmbH entscheiden, der eine betriebliche Altersversorgung in Form einer Direktversicherung abgeschlossen worden war
Im Jahr 2006 hatte die Kl&#228;gerin, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der R&uuml;ckkaufswert einer Direktversicherung kann vom Gl&auml;ubiger gepf&auml;ndet nicht einfach werden. Dieses Urteil f&auml;llte der Bundesgerichtshof Ende des vergangenen Jahres (BGH, Urteil vom 2.12.2009, Az. IV ZR 65/09). Das Gericht hat damit zugunsten eines Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers einer GmbH entscheiden, der eine betriebliche Altersversorgung in Form einer Direktversicherung abgeschlossen worden war</p>
<p>Im Jahr 2006 hatte die Kl&auml;gerin, eine Sparkasse, einen Pf&auml;ndungs- und &Uuml;berweisungsbeschluss  erwirkt, der sich auf die Anspr&uuml;che des Beklagten aus einer Lebensversicherung erstreckte. Dagegen wehrte sich dieser.<br />
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<br />
Der BGH stellte fest, dass der R&uuml;ckkaufswert auch bei unwiderruflicher Bezugsberechtigung nicht beim beg&uuml;nstigten Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer gepf&auml;ndet werden k&ouml;nne, wenn die &Uuml;bertragung des K&uuml;ndigungsrechts vom Versicherungsnehmer auf den Beg&uuml;nstigten nicht feststellbar sei. Das K&uuml;ndigungsrecht als Gestaltungsrecht steht nur dem Versicherungsnehmer zu, es sei denn, dies ist explizit anders geregelt. Auch eine Beitragsfreistellung oder eine Beendigung des Dienstverh&auml;ltnisses berechtigt nicht zur Annahme, dass das K&uuml;ndigungsrecht &#8220;automatisch&#8221; auf die Versicherte Person &uuml;berginge. Aus diesem Grund k&ouml;nne die Versicherte Person (der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer) erst zum vertraglich vorgesehenen F&auml;lligkeitstermin die Versicherungssumme f&uuml;r sich beanspruchen.</p>
<p>Allerdings f&uuml;hrte der BGH auch aus, dass die klagende Sparkasse einen Anspruch gegen die Versicherungsnehmerin &#8211; also die insolvente GmbH- habe, dass diese entweder zu ihren Gunsten das K&uuml;ndigungsrecht aus&uuml;bt oder das K&uuml;ndigungsrecht der Versicherten Person nachtr&auml;glich &uuml;bertr&auml;gt. Der ehemalige Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer wird also wahrscheinlich trotzdem nichts von seiner Direktversicherung haben.</p>
<p>Der <a title="Urteil Direktversicherung" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;nr=50489&amp;pos=0&amp;anz=1" target="_blank">gesamte Text des Urteils</a> wurde auf den Webseiten des Bundesgerichtshofes ver&ouml;ffentlicht.</p>
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		<title>6,42 Milliarden Euro vom Staat f&#252;r private Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1341/2010/02/20/642-milliarden-euro-vom-staat-fuer-private-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 07:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[Basisrente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Vorurteil: der Staat nimmt immer nur! Erst gestern habe ich in den Nachrichten einen Beitrag gesehen, der ausrechnete, dass jemand mit einem Einkommen von 4.500 Euro brutto ca. 3.300 Euro an Steuern und Abgaben zahlt &#8211; wobei noch nicht alle Steuern und Geb&#252;hren ber&#252;cksichtigt wurden! Doch die Bundesrepublik nimmt nicht nur &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Vorurteil: der Staat nimmt immer nur! Erst gestern habe ich in den Nachrichten einen Beitrag gesehen, der ausrechnete, dass jemand mit einem Einkommen von 4.500 Euro brutto ca. 3.300 Euro an Steuern und Abgaben zahlt &#8211; wobei noch nicht alle Steuern und Geb&uuml;hren ber&uuml;cksichtigt wurden! Doch die Bundesrepublik nimmt nicht nur &#8211; sie gibt auch ihren B&uuml;rgern etwas zur&uuml;ck. Seit der Einf&uuml;hrung der Riester-Rente im Jahr 2003  hat der Staat rund 6 Milliarden Euro an Altersvorsorgezulage ausgezahlt.</p>
<p>Die H&ouml;he der Steuermindereinnahmen, die sich aus der staatlichen F&ouml;rderung der privaten Altersvorsorge ergibt, wird von der Regierung mit 340,6 Millionen Euro angegeben. Insgesamt mache die F&ouml;rderung der privaten Altersvorsorge seit 2002 6,42 Milliarden Euro aus. Das j&auml;hrliche Gesamtf&ouml;rdervolumen ist nach diesen Angaben st&auml;ndig gewachsen. 2007 lag es bei 1,07 Milliarden Euro. 2008 betrug es bereits 1,4 und 2009 2,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Die Kritik an der Kostenh&ouml;he und der Kostentransparenz der Riester-Vertr&auml;ge sei Anlass gewesen, um ein Gutachten zum Thema ”Transparenz von privaten Riester- und Basisrenten-Produkten“ in Auftrag zu geben, hei&szlig;t es in der Antwort weiter. Mit dem Ergebnis sei im ersten Halbjahr 2010 zu rechnen, schreibt die Regierung, die ”in ihrer Verbraucherpolitik grunds&auml;tzlich auf die St&auml;rkung des Verbrauchers setzt“. Leitbild sei der gut informierte, m&uuml;ndige Verbraucher und ein Markt, auf dem mit &uuml;berschaubarem Aufwand ein Vergleich der Produkte m&ouml;glich sei.</p>
<p>Dies teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort <a title="Anwort der Bundesregierung zur Riester-Rente" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/006/1700677.pdf" target="_blank">17/677</a> auf die kleine Anfrage <a title="Anfrage der Linksfraktion zur Riester-Rente" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/005/1700501.pdf" target="_blank">17/501</a> der Linksfraktion mit,</p>
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		<title>Keine Lust auf Altersvorsorge?- Riester-Rente nicht so popul&#228;r wie gedacht</title>
		<link>http://www.finance-blog.de/1296/2009/06/17/keine-lust-auf-altersvorsorge-riester-rente-nicht-so-populaer-wie-gedacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 18:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars.koeppen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[citibank]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine Studie des Marktforschungs-Instituts Innofact unter insgesamt 1.002 Bundesb&#252;rger herausfand lehnen die meisten Deutschen die Riester-Rente als Altersvorsorge ab. So wollen 54,2 Prozent keine Riester-Rente abschlie&#223;en, haben ihren Altersvorsorge-Vertrag gek&#252;ndigt oder planen dies, so die Studie im Auftrag der Citibank.
Demnach wollen 48,6 Prozent der Bundesb&#252;rger keinen Vertrag &#252;ber diese Form der staatlich gef&#246;rderten Altersvorsorge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine Studie des Marktforschungs-Instituts <a title="Innofact" href="http://www.innofact.de/" target="_blank">Innofact</a> unter insgesamt 1.002 Bundesb&uuml;rger herausfand lehnen die meisten Deutschen die Riester-Rente als Altersvorsorge ab. So wollen 54,2 Prozent keine Riester-Rente abschlie&szlig;en, haben ihren Altersvorsorge-Vertrag gek&uuml;ndigt oder planen dies, so die Studie im Auftrag der Citibank.</p>
<p>Demnach wollen 48,6 Prozent der Bundesb&uuml;rger keinen Vertrag &uuml;ber diese Form der staatlich gef&ouml;rderten Altersvorsorge abschlie&szlig;en, weitere 3,0 Prozent m&ouml;chten ihren bestehenden Kontrakt k&uuml;ndigen, und zus&auml;tzliche 2,6 Prozent haben den Riestervertrag bereits gek&uuml;ndigt.</p>
<p><strong>Ablehnung bei Niedrigverdienern besonders hoch</strong></p>
<p>Insbesondere in den unteren Einkommensklassen ist die Ablehnung gro&szlig;. In Haushalten, die weniger als 1.500 Euro pro Monat verdienen, lehnen 51,2 Prozent die Riester-Rente von vorneherein ab; dazu kommen 6,4 Prozent die schon die Riester-Rente gek&uuml;ndigt haben oder das noch vorhaben. Hier d&uuml;rften die negative Berichterstattung Vorschub geleistet haben. Au&szlig;erdem reicht bei vielen Niedrigverdienern das Einkommen oft kaum &uuml;ber den Monat &#8211; wer denkt da schon an die Rente?</p>
<p>Auch bei den Arbeitnehmern insgesamt ist die Ablehnungsquote mit 43,5 Prozent relativ hoch und das obwohl dies die Kern-Zielgruppe der Riester-Rente ist. Riester-Vertr&auml;ge darf jeder abschlie&szlig;en, der ein rentenversicherungspflichtiges Einkommen oder Arbeitslosengeld bezieht, zudem alle Beamten sowie Ehepartner von Riester-Kunden.<br />
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</p>
<p><strong>Die Wirtschaftskrise spielt keine gro&szlig;e Rolle bei der Ablehnung der Riester-Vertr&auml;ge</strong></p>
<p>Wenig Bedeutung f&uuml;r die Riester-Beurteilung hat offensichtlich die Wirtschaftskrise. Mehr als drei Viertel aller Riester-Interessierten (75,9 Prozent) sagten, die Vorg&auml;nge an den Finanzm&auml;rkten und in der Wirtschaft h&auml;tten keinen Einfluss auf ihr Verhalten. 8,9 Prozent der Befragten haben wegen der Turbulenzen einen Vertrag abgeschlossen oder planen, dies zu tun; weitere 8,2 Prozent haben ihre Einzahlungen reduziert oder auf Null gestellt.<br />
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<br />
Da vom Marktforschungs-Institut Innofact insgesamt 1.002 Bundesb&uuml;rger befragt wurden, ist die Umfrage, die dem Anlegermagazin &#8216;<a title="B&ouml;rse Online" href="http://www.boerse-online.de/" target="_blank">B&ouml;rse Online</a>&#8216; (Ausgabe 26/2009) exklusiv vorliegt, auch repr&auml;sentativ.</p>
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